Mitarbeiter-Interview mit Lara Ihlbrock

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Mitarbeiter-Interview mit Lara Ihlbrock

Wie lautet deine Ausbildungsbezeichnung?

Ich mache eine Ausbildung zur IT-Systemkauffrau.

In welcher Abteilung arbeitest Du?

Aktuell arbeite ich in der Business Line IT-Factory. Während meiner Ausbildungszeit rotiere ich aber durch die Abteilungen. Im ersten Ausbildungsjahr lernen wir zunächst die zentralen Einheiten kennen, etwa Marketing und Resourcing. Ab dem zweiten Ausbildungsjahr gehen wir durch den Vertriebsbereich. Mindestens zwei Monate verbringe ich in jeder Abteilung. Bei Bedarf oder abhängig vom jeweiligen Interesse kann ich aber länger in einer Abteilung bleiben.

Wie kann man sich deine Aufgaben vorstellen?

Als angehende Vertrieblerin gehört es zu meinen Aufgaben, anstehende Projekte zu planen, sowohl intern als auch für Kunden oder auch Angebote vorzubereiten. Aktuell arbeite ich beispielsweise mit an der Planung für den Tag der offenen Tür.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Mein Tag beginnt erst einmal damit, dass ich meine E-Mails checke. Daraus ergeben sich dann bereits die ersten Dinge, die erledigt werden müssen. Das können ganz unterschiedliche Dinge sein. Letztens habe ich etwa einen Dialog für einen Chat-Roboter geschrieben. Es sind aber auch immer Langzeitprojekte dabei. Mithilfe einer To-do-Liste priorisiere ich die Aufgaben, damit ich nicht den Überblick verliere. Alles in allem ist der Beruf sehr abwechslungsreich.

Wie kamst du zu diesem Berufswunsch?

Ich habe mir bewusst etwas Herausforderndes gesucht, das ich noch nicht kannte. Das Fach Informatik hatte ich in der Schule nicht, aber es hat mich schon immer gereizt, was hinter der Technik steckt. Außerdem wollte ich in einer zukunftsreichen Branche arbeiten.

Was gefällt dir bei Materna?

Zum einen gefällt mir, dass Materna ein großes Portfolio hat. Das bietet mir in der Ausbildung eine gute Möglichkeit, vieles kennenzulernen. Darüber hinaus mag ich das gute Arbeitsklima. Ich bin nicht der Kaffeekocher, sondern ich darf in richtigen Projekten mitwirken und die Menschen unterhalten sich auf Augenhöhe. Alle nehmen einen hier gut auf, sind geduldig und offen für Feedback. Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen mir zudem, parallel noch zu studieren.

Was studierst du und wie funktioniert das mit deinem Arbeitsalltag?

Ich studiere berufsbegleitend International Management an einer privaten Hochschule. Dadurch, dass die Veranstaltungen immer freitags und samstags stattfinden, kann ich es gut in meinen Arbeitsalltag integrieren.

Was braucht es für diesen Job?

Das Zwischenmenschliche ist das Wichtigste. Man darf nicht verschlossen sein und muss auf andere zugehen können. Außerdem sollte man interessiert sein, an dem was man macht und ein grundsätzliches logisches Verständnis ist nicht schlecht. Schon allein zur Auseinandersetzung mit technischen Aspekten.